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Auswirkungen durch die B26n

Nachteile für die Kommunen entlang der Strecke am
Beispiel Hettstadt

 

    Geplante 45 km Autobahn bedeuten den Verlust von ca. 1000 Hektar
    Natur:
    Dies entspricht der durchschnittlichen Größe von vier Gutshöfen

    Gesundheitliche Beeinträchtigung durch Lärm auf beiden Seiten jeweils
    1,5 Kilometer. Feinstaub und Schadgase wirken in noch größerer
    Entfernung immer noch

    Einfamilienhäuser in Autobahnnähe verlieren mehrere 10.000 € an Wert,
    auch eine Vermietung bringt erheblich weniger

    Der Verkehr auf bisher gut zu befahrenden Straßen wird erheblich
    zunehmen. Anliegende Straßen werden zu überlasteten und verstopften
    Ausweichrouten

    Statistiken bestätigen, dass Orte in Autobahnnähe ein wesentlich
    höheres Einbruchsrisiko haben

    Durch die Autobahn kommt es zu einem stark erhöhten
    Abwasseraufkommen, das in besonderer Weise gereinigt werden muss.
    Ohne diese Autobahn würden wir auch in Zukunft keine erhöhte
    Feinstaubbelastung haben

    Geplante Trassenführung B8neu:

    Schellenhöhe, alte Kläranlage, Röss, hohes Thal, Moosig und führt
    schließlich am Leusmert auf die Autobahn.

    Folge:

    Der Gehegsweg kann in seiner bisherigen Form von allen
    Spaziergängern, Radfahrern, Joggern und weiteren Sportlern nicht mehr
    genutzt werden

    Tännig, Greußenheimer Loch, Pifferhölzle, Grünert, Gehege

    Alter Sportplatz, Radlerheim, Schützenhaus und das neue
    Freizeitgelände